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Aufgaben und Ziele der EUF

Pressemitteilung
EUROBAUSTOFF forciert EU-Projekt: Gesundes Wohnen mit Keramik
Fliesenverbände lassen Allergiker aufatmen

Gesundes Wohnen ist längst nicht mehr allein den Ökohäusern vorbehalten. "Gesundes Wohnen mit Keramik" heißt das Gemeinschaftsprojekt europäischer Hersteller und Verbände, an dem auch der Bereich Fliesen/Naturstein innerhalb der Kooperation EUROBAUSTOFF Handelsgesellschaft mbh & Co. KG, Bad Nauheim beteiligt ist. Nicht nur, dass die Experten der keramischen Welt aus der Kooperationszentrale selbst sowie die Fachgruppe mit ihren auf dem Fliesenmarkt besonders starken Fachhändlern als Insider wie Trendsetter gefragt sind. Prinzipiell liegt das Thema "Gesundes Wohnen" im Verantwortungsbereich der marktführenden Kooperation mittelständischer Baustoffhändler, die sich traditionell und in erster Linie über Qualität definieren.

"Primär soll die Kampagne dem Endkunden sowie den Verarbeitern die Vorteile der keramischen Beläge veranschaulichen", erläutert Werner Altmayer, Marketingfachmann und Geschäftsführer der Europäischen Union der Fliesenfachverbände, EUF, die Intention des Projekts.

Bei einer klugen wie zeitgemäßen Wohnungseinrichtung stimmt heute nicht nur das Verhältnis von Preis und Leistung, ästhetischen Ansprüchen und Energieeffizienz, sondern auch die Relation zwischen praktischen Gesichtspunkten und gesundheitlichen Kriterien. Dass Wohnraum aber auch ein Giftpfuhl sein kann, bezahlen viele Verbraucher aus Unwissenheit mit ihrer Gesundheit. Und dies, obwohl laut Umfrage der Bertelsmannstiftung das höchste Gut der Menschen immerhin bei 87 Prozent der Befragten tatsächlich an erster Stelle rangiert und sie es durch die Gestaltung ihrer Umgebung auch entsprechend zu erhalten suchen.

"Gesundes Wohnen mit Keramik" entspricht diesem Bedürfnis konzeptionell und wird gerade Menschen mit Atemwegsproblemen aufatmen lassen, zumal es das Thema konsequent auf europäischer Ebene anpackt. Als Verantwortliche der Kampagne entwickelten die Fliesenfachverbände das Konzept zu einem Gemeinschaftsprojekt europäischer Hersteller Händler und Verbände. Da alle marktbedeutenden Mitspieler der keramischen Welt in die Verantwortung genommen werden, erhält das Projekt seine Überzeugungskraft und letztlich auch wirtschaftliche Effizienz (Erhöhung des Marktanteils Fliesen). Nicht zuletzt dürfte es dem viel berufenen ganzheitlichen Selbstverständnis zuträglich sein, das nach Ansicht der Europäische Union der Fliesenfachverbände (EUF) der Keramikbranche noch fehlt.

So sind seitens der Industrie die Hersteller von Fliesen, von Bauchemie und von Fliesenzubehör beteiligt, seitens der Verleger der Fachverband des deutschen Fliesengewerbes ebenso wie die Säurefliesner Vereinigung e.V sowie die Europäischen Mitgliedsverbände der EUF. Für den Handel zeichnen neben Mitbewerbern der EUROBAUSTOFF auch der VDF verantwortlich.

In persona stellen der Bereichsleiter Fliesen/Naturstein der EUROBAUSTOFF, Klaus Kühn, und die Vertriebsbeauftragten Thomas Rastetter und Patrick Pichel die Kampagne bei ihren Gesellschaftern vor, die ihre Profi- wie Endverbraucherkunden mit Hilfe mehrerer Marketingmaßnahmen über die Aktion informieren können. Ein Seminar für Handel und Handwerk mit aktiver Herstellerbeteiligung ist ebenfalls in Vorbereitung. Für den Fliesenfachhandel sind zudem attraktive Werbemaßnahmen und Präsentationsmittel entwickelt worden. So können diese, integriert in den Ausstellungsraum, nicht nur den Händler vor seinem Wettbewerber positionieren, sondern auch den Ausstellungsbesucher für die Argumente des gesunden Wohnens gewinnen. Vorneweg kann die Marketingaktion auf die schlagenden Argumente pro Keramik setzen, welche leider noch nicht in ihrer ganzen Umfänglichkeit beim Verbraucher angekommen sind. Vielmehr steht das vermeintliche Unbehagen kalter Füße immer noch im Raum, obwohl es zum Beispiel längst unkomplizierte, wohlige und energiesparende Fußraumheizungen gibt. Dass Milben und Krankheitserreger in der keramischen Welt keine Überlebenschance haben, Hausstaub genauso leicht zu erkennen wie zu beseitigen ist, steht ganz oben auf der Liste. Argumente wie Langlebigkeit, Robustheit, Pflegefreundlichkeit, Farben- und Formatvielfalt, Emissionsneutralität, Wärmespeicherung im Winter genauso wie passive Raumkühlung im Sommer setzen sie fort.

Weitere Informationen über die aktuelle Kampagne "Gesundes Wohnen mit Keramik" gibt es im Internet unter www.gesundes-wohnen-mit-keramik.eu sowie unter www.eurobaustoff.de